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	Kommentare für Business. Quality. Coaching.	</title>
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	<description>Menschen stärken. Qualität leben.</description>
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		<title>
		Kommentar zu QR!-WEBTALK: Wie werden Interne Audits zu Energiequellen der Organisationsentwicklung? von Rudolf A. Mueller		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qr-webtalk-interne-audits-energiequellen-der-organisationsentwicklung/#comment-194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rudolf A. Mueller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 10:39:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://quality-reinvented.com/?p=6394#comment-194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://quality-reinvented.com/qr-webtalk-interne-audits-energiequellen-der-organisationsentwicklung/#comment-193&quot;&gt;Margarita Schollmeier&lt;/a&gt;.

Sehr geehrte Frau Schollmeier,
herzlichen Dank für Ihren Kommentar, aus dem Ihre jahrzehntelange Erfahrung und Ihr großes Engagement für die Mission des Gesundheits- und Sozialwesens sprechen. Der Ansatz von Quality Reinvented! resultiert aus der Erkenntnis, dass das konventionelle Qualitätsmanagement (zu dessen Kernbestandteilen Audits gehören) nicht einmal mehr der tatsächlichen Komplexität der heutigen Industrie und natürlich erst recht nicht den Anforderungen komplexer Dienstleistungen gerecht wird. Die verbreitete Norm- und Systembefriedigung, verkleidet als Sorge um Qualität, wirkt sich im Gesundheits- und Sozialbereich besonders fatal aus, da sie Ressourcen fehlleitet und bindet, die für die Bewältigung der existenziellen Aufgaben dringend benötigt würden. Wir werden weiter für eine Be-Sinnung in  Führung und Management von Unternehmen und sozialen Organisationen eintreten und danken Ihnen für Ihre Ermutigung!
Viel Erfolg und alles Gute,
Ralf Kohlen &amp; Rudolf A. Müller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://quality-reinvented.com/qr-webtalk-interne-audits-energiequellen-der-organisationsentwicklung/#comment-193">Margarita Schollmeier</a>.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Schollmeier,<br />
herzlichen Dank für Ihren Kommentar, aus dem Ihre jahrzehntelange Erfahrung und Ihr großes Engagement für die Mission des Gesundheits- und Sozialwesens sprechen. Der Ansatz von Quality Reinvented! resultiert aus der Erkenntnis, dass das konventionelle Qualitätsmanagement (zu dessen Kernbestandteilen Audits gehören) nicht einmal mehr der tatsächlichen Komplexität der heutigen Industrie und natürlich erst recht nicht den Anforderungen komplexer Dienstleistungen gerecht wird. Die verbreitete Norm- und Systembefriedigung, verkleidet als Sorge um Qualität, wirkt sich im Gesundheits- und Sozialbereich besonders fatal aus, da sie Ressourcen fehlleitet und bindet, die für die Bewältigung der existenziellen Aufgaben dringend benötigt würden. Wir werden weiter für eine Be-Sinnung in  Führung und Management von Unternehmen und sozialen Organisationen eintreten und danken Ihnen für Ihre Ermutigung!<br />
Viel Erfolg und alles Gute,<br />
Ralf Kohlen &#038; Rudolf A. Müller</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QR!-WEBTALK: Wie werden Interne Audits zu Energiequellen der Organisationsentwicklung? von Margarita Schollmeier		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qr-webtalk-interne-audits-energiequellen-der-organisationsentwicklung/#comment-193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Margarita Schollmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 12:20:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://quality-reinvented.com/?p=6394#comment-193</guid>

					<description><![CDATA[Guten Tag,

ich arbeite seit mehr als 40 Jahren in einem Akutkrankenhaus mit aktuell ca. 1200 Mitarbeitern, die auf zwei Standorte verteilt sind. Vor diesem Hintergrund war der Webtalk &quot;Wie werden interne Audits zu Energiequellen der Organisationsentwicklung?&quot; für uns zugleich Bereicherung und Bestätigung! Interne Audits im Gesundheits- und Sozialwesen müssen sich am Wesen des Kerngeschäftes ausrichten= Dienst am und mit Menschen! Menschen (Patienten, Bewohner, Klienten, Mitarbeiter usw.) sind im Gegensatz zu Produkten nur bedingt standardisierbar und messbar. Ein hoher Q-Standard ist im Berufsethos aller Gesundheits- und Sozialberufe verankert= selbstverständlich. Er wird durch die (brutale) Ökonomisierung der Branche konterkariert. Ein übergeordneter PDCA-Zyklus für das nationale Gesundheits- und Sozialsystem ist nicht nachweisbar. Die Leistungsträger (letzte Kettenglieder) sollen es „irgendwie“ bei sehr volatilen und zugleich überbordenden Gesetz- und Qualitätsvorgaben richten. Komplexe Konflikte und grenzwertige Ressourcen sind vorprogrammiert. Vor diesem komplexen Hintergrund brauchen zuständige Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte bzw. Auditoren komplexe Kompetenzen, u. a. vorausschauendes analytisches Denken, Empathie und „Fingerspitzengefühl“. Formell ISO-getriggerte Methoden und Auditoren werden kaum verstanden und akzeptiert. Sender und Empfänger denken und sprechen in unterschiedlicher Sprache.
Mein persönliches Fazit: Die Philosophie von Quality Reinvented entspricht dem Auftrag, dem Wesen und den menschlichen Anforderungen unserer Branche bzw. unserer internen und externen Kunden- Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>ich arbeite seit mehr als 40 Jahren in einem Akutkrankenhaus mit aktuell ca. 1200 Mitarbeitern, die auf zwei Standorte verteilt sind. Vor diesem Hintergrund war der Webtalk &#8222;Wie werden interne Audits zu Energiequellen der Organisationsentwicklung?&#8220; für uns zugleich Bereicherung und Bestätigung! Interne Audits im Gesundheits- und Sozialwesen müssen sich am Wesen des Kerngeschäftes ausrichten= Dienst am und mit Menschen! Menschen (Patienten, Bewohner, Klienten, Mitarbeiter usw.) sind im Gegensatz zu Produkten nur bedingt standardisierbar und messbar. Ein hoher Q-Standard ist im Berufsethos aller Gesundheits- und Sozialberufe verankert= selbstverständlich. Er wird durch die (brutale) Ökonomisierung der Branche konterkariert. Ein übergeordneter PDCA-Zyklus für das nationale Gesundheits- und Sozialsystem ist nicht nachweisbar. Die Leistungsträger (letzte Kettenglieder) sollen es „irgendwie“ bei sehr volatilen und zugleich überbordenden Gesetz- und Qualitätsvorgaben richten. Komplexe Konflikte und grenzwertige Ressourcen sind vorprogrammiert. Vor diesem komplexen Hintergrund brauchen zuständige Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragte bzw. Auditoren komplexe Kompetenzen, u. a. vorausschauendes analytisches Denken, Empathie und „Fingerspitzengefühl“. Formell ISO-getriggerte Methoden und Auditoren werden kaum verstanden und akzeptiert. Sender und Empfänger denken und sprechen in unterschiedlicher Sprache.<br />
Mein persönliches Fazit: Die Philosophie von Quality Reinvented entspricht dem Auftrag, dem Wesen und den menschlichen Anforderungen unserer Branche bzw. unserer internen und externen Kunden- Danke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QR!-WEBTALK: Wie werden Interne Audits zu Energiequellen der Organisationsentwicklung? von Hildebrand Holger		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qr-webtalk-interne-audits-energiequellen-der-organisationsentwicklung/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hildebrand Holger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 16:37:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch einmal ich - obwohl ich sicher kein Best-Practice-Experte bin (war). Im Fachkreis Controlling &#038; Qualitaet des Internationalen Controller-Vereins/ICV und der Deutschen Gesellschaft fuer Qualitaet/DGQ hatten wir eine interessante Diskussion, in der wir ueber &quot;im Kontext erworbene&quot; Erfahrungen gesprochen haben. Das passt eigentlich - fast genial - auch auf die Beispiele des Best-Practice-Sharing, daher hier noch diese Ergaenzung:
Es wurde diskutiert, dass solche Erfahrungen
1. allgemeine Grundsaetze/Strukturen/Regeln/Kausalitaeten beschreiben koennen; 
2. IMPULSE (!!) setzen koennen zur Verbesserung im eigenen Umfeld/Kontext. 

Gerade das Setzen und Mitnehmen von IMPULSEN aus den Best-Practice-Beispielen scheint mir der wertvollste Hinweis zu sein. Den Impuls, dass man etwas veraendern kann. Dann ist nur noch der MUT aufzubringen, auch wirklich Mut zur Veraenderung zu haben (wie Herr Koenig es erwaehnt hat). Den Mut zum Mut sozusagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal ich &#8211; obwohl ich sicher kein Best-Practice-Experte bin (war). Im Fachkreis Controlling &amp; Qualitaet des Internationalen Controller-Vereins/ICV und der Deutschen Gesellschaft fuer Qualitaet/DGQ hatten wir eine interessante Diskussion, in der wir ueber &#8222;im Kontext erworbene&#8220; Erfahrungen gesprochen haben. Das passt eigentlich &#8211; fast genial &#8211; auch auf die Beispiele des Best-Practice-Sharing, daher hier noch diese Ergaenzung:<br />
Es wurde diskutiert, dass solche Erfahrungen<br />
1. allgemeine Grundsaetze/Strukturen/Regeln/Kausalitaeten beschreiben koennen;<br />
2. IMPULSE (!!) setzen koennen zur Verbesserung im eigenen Umfeld/Kontext. </p>
<p>Gerade das Setzen und Mitnehmen von IMPULSEN aus den Best-Practice-Beispielen scheint mir der wertvollste Hinweis zu sein. Den Impuls, dass man etwas veraendern kann. Dann ist nur noch der MUT aufzubringen, auch wirklich Mut zur Veraenderung zu haben (wie Herr Koenig es erwaehnt hat). Den Mut zum Mut sozusagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QR!-WEBTALK: Wie werden Interne Audits zu Energiequellen der Organisationsentwicklung? von Holger Hildebrand		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qr-webtalk-interne-audits-energiequellen-der-organisationsentwicklung/#comment-191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Hildebrand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 12:48:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wurde als ein (eines von vielen) Ziel eines Audits das Feststellen von positiven Beobachtungen vorgestellt mit dem Bestreben, eine Duplizierung des Erfolgs auch an anderer Stelle zu erreichen. Das hoert sich fuer mich sehr nach «best practice sharing» an (so nennen wir das im Konzern). Im Prinzip ist das ein hehres Ziel, allerdings moechte ich anregen, hierbei sehr vorsichtig zu sein. Aus praktischer Erfahrung wuerde ich behaupten wollen, dass dies nur sehr selten (eigentlich gar nicht) moeglich ist. Man kann die im jeweiligen Kontext (konkretes Geschaeftsmodell, konkretes Projekt, konkrete Unternehmenskultur, konkrete Unternehmensstruktur...) beobachteten Erfahrungen nicht 1:1 uebertragen — da herrschen in der Regel (voellig) andere Rahmenbedingungen, das Verbesserungsprojekt scheitert, und keiner versteht warum (haeufig erlebt — «es hat doch dort auch wunderbar funktioniert»). One size does not fit all. Ich plaediere ausdruecklich dafuer, hier sehr vorsichtig zu sein. Man muss die (Kern-)Idee der an anderer Stelle gemachten guten Erfahrung verstehen und dann die «Basics» dieser Idee auf die eigene Situation anwenden/fuer die eigene Situation adaptieren. Das schreibt sich leicht, ist aber sehr viel Arbeit (deswegen wird es auch kaum gemacht — ein unreflektierter 1:1-Uebertrag ist leichter; fuer eine schoene Powerpointfolie taugt der Uebertrag auch besser, nicht fuer das zu erzielende Ergebnis). Ich sage nicht, dass das Best-Practice-Sharing nicht funktioniert (ganz im Gegenteil), ich weise nur darauf hin, dass viel Hirnschmalz und Anstrengung in die passende Adapatierung an das andere Umfeld zu stecken ist (inklusive der Analyse, worin sich die beiden Umfelder ueberhaupt unterscheiden...). Dann (und nur dann) funktioniert es und bringt wirklichen Mehrwert.
 
Meine praktische Erfahrung. Ohne wissenschaftlichen Anspruch. Muss auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein… Lediglich als Anregung, diesen Gedanken aufzunehmen und evtl. fortzusetzen (oder zu verwerfen)...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde als ein (eines von vielen) Ziel eines Audits das Feststellen von positiven Beobachtungen vorgestellt mit dem Bestreben, eine Duplizierung des Erfolgs auch an anderer Stelle zu erreichen. Das hoert sich fuer mich sehr nach «best practice sharing» an (so nennen wir das im Konzern). Im Prinzip ist das ein hehres Ziel, allerdings moechte ich anregen, hierbei sehr vorsichtig zu sein. Aus praktischer Erfahrung wuerde ich behaupten wollen, dass dies nur sehr selten (eigentlich gar nicht) moeglich ist. Man kann die im jeweiligen Kontext (konkretes Geschaeftsmodell, konkretes Projekt, konkrete Unternehmenskultur, konkrete Unternehmensstruktur&#8230;) beobachteten Erfahrungen nicht 1:1 uebertragen — da herrschen in der Regel (voellig) andere Rahmenbedingungen, das Verbesserungsprojekt scheitert, und keiner versteht warum (haeufig erlebt — «es hat doch dort auch wunderbar funktioniert»). One size does not fit all. Ich plaediere ausdruecklich dafuer, hier sehr vorsichtig zu sein. Man muss die (Kern-)Idee der an anderer Stelle gemachten guten Erfahrung verstehen und dann die «Basics» dieser Idee auf die eigene Situation anwenden/fuer die eigene Situation adaptieren. Das schreibt sich leicht, ist aber sehr viel Arbeit (deswegen wird es auch kaum gemacht — ein unreflektierter 1:1-Uebertrag ist leichter; fuer eine schoene Powerpointfolie taugt der Uebertrag auch besser, nicht fuer das zu erzielende Ergebnis). Ich sage nicht, dass das Best-Practice-Sharing nicht funktioniert (ganz im Gegenteil), ich weise nur darauf hin, dass viel Hirnschmalz und Anstrengung in die passende Adapatierung an das andere Umfeld zu stecken ist (inklusive der Analyse, worin sich die beiden Umfelder ueberhaupt unterscheiden&#8230;). Dann (und nur dann) funktioniert es und bringt wirklichen Mehrwert.</p>
<p>Meine praktische Erfahrung. Ohne wissenschaftlichen Anspruch. Muss auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein… Lediglich als Anregung, diesen Gedanken aufzunehmen und evtl. fortzusetzen (oder zu verwerfen)&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QUALITÄTSPRINZIPIEN: SINNVERWIRKLICHUNG STATT GEWINNEN-WOLLEN von Martin Schön		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qualitaetsprinzip-sinnverwirklichung-statt-gewinnen-wollen/#comment-21</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:52:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo QRI Team,
ich möchte zwei Zitate hinzufügen von Michael E. Porter -
1)  &quot;Qualität ist kein Wettbewerbsvorteil oder Teil einer Competitive Strategy - Qualität ist eine &quot;Conditio sine qua non&quot; 
Und 
2) &quot;Nicht der Große frisst den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen&quot;

Die besten Grüße
Martin Schön

PS. Wenn ich mir anschaue, welche Unternehmen mit welchen Strukturen in Asien wirklich Erfolg hatten (i.e. Profitabel waren), ist das nach meiner Wahrnehmung ein &quot;proof of concept&quot; der Zitate.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo QRI Team,<br />
ich möchte zwei Zitate hinzufügen von Michael E. Porter &#8211;<br />
1)  &#8222;Qualität ist kein Wettbewerbsvorteil oder Teil einer Competitive Strategy &#8211; Qualität ist eine &#8222;Conditio sine qua non&#8220;<br />
Und<br />
2) &#8222;Nicht der Große frisst den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen&#8220;</p>
<p>Die besten Grüße<br />
Martin Schön</p>
<p>PS. Wenn ich mir anschaue, welche Unternehmen mit welchen Strukturen in Asien wirklich Erfolg hatten (i.e. Profitabel waren), ist das nach meiner Wahrnehmung ein &#8222;proof of concept&#8220; der Zitate.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QUALITÄT IN DER VUKA-WELT von Martin Schön		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qualitaet-in-der-vuka-welt/#comment-20</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:44:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://quality-reinvented.com/?p=4401#comment-20</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Hr.Ostner, wertes QRI Team - mit großem Interesse (und Freude) hab ich auf Ihrer Seite gestöbert.  ich erlaube mir einen Kommentar - meine Meinung, ganz persönlich zum Post von Hr.Ostner.
Der Qualitäts Begriff hat sich auch nach meiner Wahrnehmung sehr verändert. Die Wurzeln und grundlegenden Anforderungen sind bunt überpinselt worden und nur noch mitgeschultem Auge erkennbar (des Kaisers neue Kleider). 
Zumindest in D waren ja bekanntermaßen einige wenige §§ des BGB (speziell 800er §§) die Mutter aller Überlegungen/Anforderungen der ersten DIN 9000 Serie. 
   
Und was sich meiner Wahrnehmung nach noch verändert hat - die Awareness bzgl. der grundsätzlichen Herausforderungen, die abgesehen von QS m.E. nie eine technologische Herausforderung waren. 
Komplexität hat scheinbar zugenommen - das Empfinden der Kompliziertheit zweifellos. 
Es basiert m.E. auf den oft sinnentleerten Darstellungen und Abstraktionen. Auf konkrete Anforderungen heruntergebrochen, würde sich zeigen, dass sich de facto tatsächlich nur die Komplexität geändert hat - und diese auch nur m.E. quantitativ, die Zahl &quot;altbekannter&quot; Verknüpfungen hat sich um Faktoren geändert. 
Noch ein Satz zur heute fehlenden Awareness - multikulturelle Unterschiede oder gar Inkompatibilitäten wurden zu Beginn der Globalisierung als Rootcause für gescheitertes Verlagern von Produktion/Entwicklung erkannt und ERNST genommen. Heute? Sucht man IT Lösungen?
Ein befreundeter CEO (German Business  Pool) konnte mir das kürzlich in einer Diskussion bestätigen.
Viele Grüße
Martin Schön]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hr.Ostner, wertes QRI Team &#8211; mit großem Interesse (und Freude) hab ich auf Ihrer Seite gestöbert.  ich erlaube mir einen Kommentar &#8211; meine Meinung, ganz persönlich zum Post von Hr.Ostner.<br />
Der Qualitäts Begriff hat sich auch nach meiner Wahrnehmung sehr verändert. Die Wurzeln und grundlegenden Anforderungen sind bunt überpinselt worden und nur noch mitgeschultem Auge erkennbar (des Kaisers neue Kleider).<br />
Zumindest in D waren ja bekanntermaßen einige wenige §§ des BGB (speziell 800er §§) die Mutter aller Überlegungen/Anforderungen der ersten DIN 9000 Serie. </p>
<p>Und was sich meiner Wahrnehmung nach noch verändert hat &#8211; die Awareness bzgl. der grundsätzlichen Herausforderungen, die abgesehen von QS m.E. nie eine technologische Herausforderung waren.<br />
Komplexität hat scheinbar zugenommen &#8211; das Empfinden der Kompliziertheit zweifellos.<br />
Es basiert m.E. auf den oft sinnentleerten Darstellungen und Abstraktionen. Auf konkrete Anforderungen heruntergebrochen, würde sich zeigen, dass sich de facto tatsächlich nur die Komplexität geändert hat &#8211; und diese auch nur m.E. quantitativ, die Zahl &#8222;altbekannter&#8220; Verknüpfungen hat sich um Faktoren geändert.<br />
Noch ein Satz zur heute fehlenden Awareness &#8211; multikulturelle Unterschiede oder gar Inkompatibilitäten wurden zu Beginn der Globalisierung als Rootcause für gescheitertes Verlagern von Produktion/Entwicklung erkannt und ERNST genommen. Heute? Sucht man IT Lösungen?<br />
Ein befreundeter CEO (German Business  Pool) konnte mir das kürzlich in einer Diskussion bestätigen.<br />
Viele Grüße<br />
Martin Schön</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QUALITÄT IN DER VUKA-WELT von Martin Schön		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qualitaet-in-der-vuka-welt/#comment-19</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 09:09:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://quality-reinvented.com/?p=4401#comment-19</guid>

					<description><![CDATA[Hallo QRI Team, nur ein Snapshot - ich finde es smart (sehr) sich auch auf die &quot;historischen&quot; Grundlagen und Erkenntnisse des Qualitätswesens und der handelnden Akteure und Org.Strukturen (Menschen) zu beziehen. Nach meiner Erfahrung (aus 40 Jahren) und meinem Gefühl, haben sich die Probleme und Anforderungen grundsätzlich nicht geändert - nur der Umgang damit. Die Beschreibungen werden immer weniger konkret, hochaggregiert zu einer nicht mehr fassbaren Komplexität - black magic? Nur als Beispiel - die sinnvolle Vernetzung und der Abgleich der Ablauforganisation, mit der Aufbauorganisation, als ein wesentliches Element von sinnvollen Strukturen...gibt es nicht mehr :-) BMS ist sicher die Überschrift.  
In diesem Sinne - Alles Gute
Martin Schön
PS. Nur als Beispiel - die sinnvolle Vernetzung und der Abgleich der Ablauforganisation, mit der Aufbauorganisation, als ein wesentliches Element von sinnvollen Strukturen - gibt es begriffliche nicht mehr?? BMS/BPMS waren bis vor 5 Jahren DIE Synonyme, bereits nicht mehr griffig. Anyway und apropos &quot;VUKA&quot; musste ich googeln :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo QRI Team, nur ein Snapshot &#8211; ich finde es smart (sehr) sich auch auf die &#8222;historischen&#8220; Grundlagen und Erkenntnisse des Qualitätswesens und der handelnden Akteure und Org.Strukturen (Menschen) zu beziehen. Nach meiner Erfahrung (aus 40 Jahren) und meinem Gefühl, haben sich die Probleme und Anforderungen grundsätzlich nicht geändert &#8211; nur der Umgang damit. Die Beschreibungen werden immer weniger konkret, hochaggregiert zu einer nicht mehr fassbaren Komplexität &#8211; black magic? Nur als Beispiel &#8211; die sinnvolle Vernetzung und der Abgleich der Ablauforganisation, mit der Aufbauorganisation, als ein wesentliches Element von sinnvollen Strukturen&#8230;gibt es nicht mehr 🙂 BMS ist sicher die Überschrift.<br />
In diesem Sinne &#8211; Alles Gute<br />
Martin Schön<br />
PS. Nur als Beispiel &#8211; die sinnvolle Vernetzung und der Abgleich der Ablauforganisation, mit der Aufbauorganisation, als ein wesentliches Element von sinnvollen Strukturen &#8211; gibt es begriffliche nicht mehr?? BMS/BPMS waren bis vor 5 Jahren DIE Synonyme, bereits nicht mehr griffig. Anyway und apropos &#8222;VUKA&#8220; musste ich googeln 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu QUALITÄT IN DER VUKA-WELT von Klaus Ostner		</title>
		<link>https://quality-reinvented.com/qualitaet-in-der-vuka-welt/#comment-4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Ostner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 22:07:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://quality-reinvented.com/?p=4401#comment-4</guid>

					<description><![CDATA[Neue,erfrischende und dem modernen Zeitgeist angemessenen Gedanken zu einem sich stets verändernden Qualitätsbegriff in einer immer komplexeren und komplizierteren,in ihren Ansprüchen wachsenden Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue,erfrischende und dem modernen Zeitgeist angemessenen Gedanken zu einem sich stets verändernden Qualitätsbegriff in einer immer komplexeren und komplizierteren,in ihren Ansprüchen wachsenden Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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